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alternative Präsentation der Firma Wiman Rappenau
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![]() Funkrouter : |
Auf
dem Desktop-PC steht der flache Funk-Router eine Art Mini-PC mit einer
abgespeckten Linux-Version als Betriebssystem und kann
vom Betrieber des drahtlosen Netzwerk
auch von Ferne abgeschaltet werden, wenn etwas
"klemmt". Ähnlich dem NTBA des Telekom-ISDN. Die Hardware funktioniert ohne Telefonanschluß. Es wird weder eine analoger noch ISDN-Anschluß benötigt. Der Funk-Router stellt eine Ethernet-Schnittstelle zur Verfügung. Er wird über das weisse Netzwerk-Kabel mit der Netzwerkkarte des Desktop-PC verbunden. Im Gegensatz zu den AGB vieler DSL-Flatrate-Anbieter ist der Anschluß eines kompletten LAN an den Funk-Router erlaubt. Das schwarze Antennenkabel führt vom Funk-Router weg, hin zum Planarsender (Antenne). Das Rennrad im Hintergrund dient lediglich zur Dekoration :-) Die Hardware des Routers besteht aus Standardkomponenten, welche von der Firma Gratzl lediglich zusammengebaut werden. Insofern ist die Hardware auch für andere drahtlose Anbieter verwendbar. |
![]() Kabel: |
Das schwarze Antennkabel liegt hier nur lose herum und verbindet den Funk-Router mit dem Planarsender (Antenne) am Haus(-Dach). |
![]() Grosse Antenne: Abmessungen (H,B,T): 200x200x42 mm Gewicht: 0,5kg Windlast 57N bei 160km/h |
Der Planarsender (Antenne) am Haus(-Dach) empfängt bzw schickt die Daten drahtlos vom bzw. zum gegenüberliegenden Planarsender der Basisstation, die in Sichtverbindung bis zu 4 km entfernt stehen kann |
![]() kleine Antenne: Abmessungen (H,B,T): 101x95x32 mm Gewicht: 0,1kg Windlast 15N bei 160km/h |
Es gibt verschiedene Abessungen für den Planarsender, je nach Empfangsstärke der einkommenden Signale. Hier nochmal ein vergrößerter Ausschnitt der beiden dargestellten Planarsender mit 5 bzw. 12 dezibel |
Basisstationen![]() (Graphik 136 KByte) |
Im Prinzip wird die oben beschriebene Hardware auch für
die Basisstationen verwendet. Die Konzeption des
Bürgernetzverein sieht vor, das obere
Ilmtal entlang
von Ilmmünster, über Scheyern,
Reicherthausen, Steinkirchen
bis nach Jetzendorf über Basisstationen
(siehe Skizze blauer Punkt) auf Sicht
drahtlos zu verbinden. Pro Basisstation können sich im
Anfangsausbau 64 Haushalte (blauer
Umkreis) rund um die Uhr mit dem Internet verbinden. Die drahtlos verketten Basisstationen sammeln dann den Datenverkehr der Haushalte ein und führen ihn am Ende der Kette über eine 2MBit-Festnetz-Standleitung in das Internet (dicker blauer Pfeil) |
Die Anschaffungs-Kosten für die abgebildete Hardware (Desktop-PC ausgenommen) belaufen sich auf ca. 700 Euro.
erstellt am
24.05.2002
Jörg Bucher
Kursleiter im Bürgernetzverein Pfaffenhofen
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